Kenia

KENIA
ewiges eis - weite savanne - weißer sand

Masai Mara

Das Nationalreservat Masai Mara liegt im Südwesten Kenias an der Grenze zu Tansania und schließt nördlich an die Serengeti an. Im Frühjahr, wenn in der Serengeti das Nahrungsangebot knapp wird, wanderen hunderttausende Tiere für mehrere Monate in die Masai Mara. Dort findet sich dann auf relativ kleinem Raum eine unwahrscheinlich große Artenvielfalt: Neben Zebras, Gnus, Giraffen, Geparden und vielen anderen Wildtieren ist die Wahrscheinlichkeit groß, auch "The Big Five", also Löwen, Büffel, Nashörner, Leoparden und Elefanten, zu sehen.
Kritisch zu bemerken ist, dass der Tourismus im komplexen Ökosystem "Savanne" unübersehbare Spuren hinterlassen hat bzw. hinterlässt. Auch die dort lebenden Masai beanspruchen Flächen des Nationalreservates als Weidegiebt, was ebenfalls zu Schäden führt.
 



Mt. Kenia - Pt. Lenana 4985m 
Fünf Tage | Sirimon-Chogoria Route

Das Bergmassiv des Mt. Kenia besteht aus mehreren Gipfeln, von denen der Batian(5199m) als höchste Erhebung und der dritthöchste Point Lenana(4985m) zu nennen sind. Letzerer kann in der Regel ohne technische Ausrüstung bestiegen werden. 

Tourenbeschreibung Mt. Kenia

Für weitere Informationen:
Michael Gitahi Gichigo (guide)
Tel.: +254 722 307663




Die Küste
Mombasa South Coast 

Die Küste südlich von Mombasa ist geprägt von breiten Sandstränden, hinter denen sich weite Palmenwälder ausdehnen. Bekannt sind die Strände Tivi und Diani. Tivi-Beach ist ein weitgehend unberührter Strand, an dem es Cottages und einfache Zimmer zu mieten gibt. Ideal, um sich von einer anstrengenden Tour am Mt. Kenia zu erholen.

fotos © michaeldellantonio | leeleiter